Spezialitäten

Unser Wiener Schnitzel vom Kalb mit Kartoffelgurkensalat
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Das Wiener Schnitzel. Wer hat´s erfunden? Weiß keiner ganz genau!

Die eigentliche Kunst besteht in der Zubereitung der perfekten Panier, und das haben die Italiener von den Spaniern gelernt und die wiederum von den Mauren. Lebensmittel wurden schon vor vielen Jahrhunderten mit Brotkrümeln bedeckt. Im 16. Jahrhundert allerdings mischte man gelegentlich Goldstaub dazu! Einerseits, um seinen Reichtum zu demonstrieren, aber auch, weil die Mediziner damals dachten, Goldstaub sei gesund fürs Herz.


Frischer Kaiserschmarrn aus dem Ofen mit Zwetschkenröster

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Um den Kaiserschmarrn ranken sich die verschiedensten Legenden. Unsere beiden Favoriten sind:

Der Koch des Kaisers versuchte Palatschinken (Pfannkuchen) zuzubereiten, aber sie wollten ihm nicht und nicht gelingen. Bevor er fluchend die Küche verließ, stülpte er einfach eine Servierhaube über sein Missgeschick: völlig zerfledderte Palatschinken, die er mit Staubzucker und Rosinen angerichtet hatte. Ein nichts ahnender Bediensteter schnappte sich die Speise und servierte sie. Kaiser Franz Josef war etwas überrascht – so etwas Hässliches hatte er noch nie vorgesetzt bekommen. Empört fragte er: „Sag Er mir, was ist denn das für ein Schmarrn?“ Worauf der schlagfertige Diener entgegnete: „Gestatten, Majestät, das ist ein Kaiserschmarrn!“ 

oder „Der Kaiserinnenschmarrn“:

Kaiserin Elisabeth war übertrieben figurbewusst, doch sie liebte Süssigkeiten, was dazu führte, dass sie sich ständig neue „leichte“ Nachspeisen kreieren ließ. Als ihr ein Diener die noch zugedeckte Speise servierte, sagte sie spöttisch – da bisher kaum etwas ihren Ansprüchen genügt hatte -: „Na gib Er her den Schmarrn, den Er sich wieder einfallen hat lassen!“


Gratinierter Ziegenkäse an großem bunten Salat

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